| Überhaupt ist das Hotel umschlossen von wunderschöner Berg- und Reisterassen-Landschaft. Hier der sensationelle Fenrblick von der Terrasse des Oma&Opa-Zimmers. |
| Der Opa bewacht von der Pool-Liege aus den schwimmenden Enkel... |
| ...während die Hotelangestellten den diversen balinesischen Göttern und Geistern Räucher- und Blumenopfer darbringen. |
| Das bietet viel Material für schöne Fotos, die per Smartphone an Oma Leni und Malte in Deutschland gesendet werden. |
| Hach, so ein Urlaub mit Oma und Opa ist schon was Schönes!!! |
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| 4. April: Frühstück! Und ich mahne zur Action. Zu viel Entspannung hat noch niemand in Abenteuer gebracht! So (und dank wiederholter Kaffeebestellung) wird auch des Opas Lächeln schrittweise wacher. |
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| Aber zuerst wird das Frühstück auf der Resort-Terrasse mit sensationellem Dschugel-Ausblick genossen. Das obige Bild vermag die gesamte Wildheit, Breite und Weite leider nicht wirklich zu vermitteln. |
| Die Action für den Tag ist gefunden - das unerschrockene Urlaubsteam bereit zur gischtschäumenden Wildwasser-Abfahrt! |
| Jetzt sind auch die für die Flussfahrt notwendigen Schlauchboote gefunden. |
| Es kann losgehen! Der "Telaga Waja River" ruft. |
| Und es geht los! Nur durch den technisch professionellen Einsatz der Bootsführer kann das Boot und seine fröhlichen Insassen über Wasser gehalten werden. |
| Der Ruf "Bumm-Bumm!" des Kapitäns warnt vor dem drohenden Zusammenstoß mit einem Felsen. |
| Aber alles kein Problem für erfahrene Flößer (mit gutsitzenden Helmen). |
| Die Fahrt führt durch tiefe Schluchten und eine taumhafte, unberührte Urwald-Landschaft. |
| Vorbei an zahlreichen Wasserfällen. |
| Teilweise nicht vorbei... |
| ...sondern mittendurch. |
| Und wir machen Halt an einem großen Wasserfall, der in die Schlucht hineinstürzt. |
| Weiter geht's auf dem tosenden Wasser. Es ist wirklich ganz schön abenteuerlich. |
| Zur Belohnung gibt es zum Abschluss ein indonesisches Mahl auf einer Terrasse hoch über dem Fluss. |
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| Aber es geht noch weiter! Auf der Rückfahrt im Mietwagen machen wir einen Abstecher zum nahegelegenen Pura Besakih-Tempel. |
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| In diesem größten und heiligsten Tempel Balis findet gerade eine große, mehrtägige Zeremonie statt. |
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| Ausgestattet mit schmucken Sarongs fallen wir als Touristen kaum auf sondern fügen uns vollkommen unscheinbar in die Gruppe der hinduistischen Tempelgänger ein. |
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| Der Tempel ist riesig - eine ganze Stadt am Vulkanhang. |
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| Die Tempeldämonen scheinen uns wohlgesonnen...trotz der Sache mit den Sarongs. |



















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